Neu auf dem Markt . . .
in der Woche vom 16. 04. bis 22. 04. 2002

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ARP Datacon stellt 23 Zoll Flachbildschirm von Claxan vor
Wr. Neudorf (pts) - Zuwachs in der Königsklasse der Bildschirme: Mit dem Claxan CL-LCD-8231C bietet ARP Datacon jetzt einen 23-Zoll-TFT-Monitor an, der exklusive technische Daten zu einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Der 23-Zoll-Flachbildschirm ist ein ARP Datacon-Produkt, das der Kataloganbieter unter der Marke Claxan vertreibt.
High-End vom Feinsten bietet ARP Datacon, einer der führenden europäischen Anbieter von EDV-Zubehör für Geschäftskunden, jetzt mit seinem neuen Claxan-TFT-Monitor für Publishing-Profis: Mit einer 23,1-Zoll-Diagonalen entspricht die Bildgröße der eines herkömmlichen 25-Zoll-CRT (Cathode Ray Tube)-Displays. Der Claxan-Monitor besticht mit 16,7 Millionen Farben und einer Auflösung von 1.600 x 1.200 Bildpunkten durch hervorragende Farbtreue und Brillanz. Das TFT (Thin Film Transistor)-Panel stammt vom japanischen Hersteller Fujitsu. Der Claxan-TFT-Monitor verfügt zudem über eine 250 cd/m2-Helligkeit, einen 400:1-Super-Kontrast, einen analogen VGA- und einen digitalen DVI-Eingang sowie interne Lautsprecher. Außerdem erfüllt der Claxan CL-LCD-8231C die strengen Anforderungen der neuen ISO-Norm 13406-2 Klasse II. Zu haben ist das Ganze für 4.599 Euro (Preis ohne Mehrwertsteuer), inklusive einer 3-Jahres-Garantie des Herstellers. "Unser 23-Zoll-TFT-Monitor überzeugt nicht nur durch Größe und Preis, sondern auch durch seine Leistungsdaten", sagt Ing. Ewald Wendl, Geschäftsführer von ARP Datacon in Wr. Neudorf. Damit liefern wir ein Top-Profigerät zu einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis.
Weitere Informationen zum Claxan CL-LCD-8231C wie technische Spezifikationen oder Lieferumfang stehen unter http://www.arp.com bereit.

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US-Start-up stellt modularen Mini-PC vor
San Francisco (pte) - Das US-Start-up OQO hat auf der Windows Hardware Engineering Conference 2002 seinen gleichnamigen Taschen-PC vorgestellt. Das System ähnelt dem MetaPad-Konzept des modularen PCs von IBM, der wahlweise als PocketPC, Notebook oder Desktop eingesetzt werden kann. Der OQO soll nach den Vorstellungen des Unternehmens ebenso alle Verwendungsbereiche abdecken. Dabei hat der Benutzer immer seine Daten zur Hand, ohne mühsam die Informationen zwischen den einzelnen Geräten zu synchronisieren.
"Nachdem das Team jahrelang für Apple und IBM Laptops entworfen hat, war es für uns an der Zeit für den nächsten - revolutionären - Schritt, zu einem vollwertigen, Wireless-PC", erklärte Jory Bell, OQO-CEO. "Wir wollten den Ultra-Personal-Computer, der immer mitgeführt werden kann und alle Funktionen eines Windows-PCs bietet." Mit Außenmaßen von 12,5 x 7,6 x 2,3 Zentimeter passt das Basisgerät in jede Hemdtasche. Das Unternehmen hat gleichzeitig ein Gehäuse vorgestellt, das den OQO in ein Notebook verwandelt. Zusammen mit einem Standard-Bildschirm und Tastatur verwandelt sich das Gerät in einen Desktop.
Ausgeliefert wird der tragbare PC mit vorinstalliertem Betriebssystem Windows XP. Für den Einsatz als PDA verfügt das Gerät über ein vier Zoll Touchscreen. Als Prozessor dient ein Crusoe TM5800 mit einer Taktfrequenz von 1GHz von Transmeta. Der Arbeitsspeicher hat eine Kapazität von 256 MB. Dazu kommt noch eine 10 GB Festplatte. Das Unternehmen hat seinen kompakten Mini-PC mit einem USB- und einer Firewire-Schnittstelle sowie WLAN und Bluetooth ausgestattet. Dazu kommen die OQO-Link-Connectors für den Anschluss von Peripheriegeräten.

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Informationen für Allergiker: "Regionaler Pollenflugplan" neu im Internet
Linz (pts) - Die Österreichtochter des dänischen Allergiepharmakonzerns ALK-Abelló bietet ab sofort auf ihrer Homepage www.alk-abello.at einen ausführlichen Pollenkalender, der gegliedert nach Regionen, genaue statistische Werte der Belastungen durch Baum-, Gräser- und Unkräuterpollen des letzten Jahres zeigt. Dieser Pollenkalender dient als Informations- und Statistik-Tool für Ärzte, Allergiker und Menschen mit Allergieverdacht und soll ihnen den täglichen Umgang mit ihrer Erkrankung erleichtern.
Im Unterschied zu herkömmlichen Pollenkalendern findet man hier nicht nur genaue Zeitangaben zum Pollenflug, sondern auch exakte Mengenangaben der in der Luft befindlichen Pollen. Die Daten des jeweils vorangegangenen Jahres bilden die statistische Grundlage der Auswertungen und lassen den User klare Rückschlüsse auf das Auftreten und die Schwere Ihrer Symptome im letzten Jahr zu. Diese Daten helfen die pollenintensivsten Zeiten zu erkennen und einen klaren Zusammenhang zwischen Symptomen und Erkrankung herzustellen. "Wir wollen mit diesem Service Allergikern eine zusätzliche, ausführliche Informationsquelle bieten und damit den Umgang mit Ihrer Erkrankung erleichtern", so Michael Etschmaier, Marketingverantwortlicher der ALK-Abelló Allergieservice GmbH.
Allergiker können sich mit Hilfe des Pollenkalenders genau informieren, wann die größte Belastung der jeweiligen Pollenarten vorherrscht. Die Daten wurden in Kooperation mit Experten der HNO-Klinik des AKH Wien erstellt.

Pollensaison heuer um ein Monat "vorverlegt"
Die ersten Frühlingsboten für Allergiker sind die Pollen von Erle, Hasel und Birke. Sie verursachen schon an späten, warmen Wintertagen die ersten allergischen Beschwerden. Aufgrund der warmen Witterung zu Beginn des Jahres hat die heurige Pollensaison bereits mehr als ein Monat früher begonnen. Die Experten der AKH HNO-Klinik Wien beobachteten bereits Anfang Januar die ersten Belastungen durch Eschepollen.

Rund 18 Prozent aller Österreicher sind Pollenallergiker
Jeder 4. Österreicher leidet unter einer Allergie, rund 80 Prozent davon unter inhalativen Allergenen, wie Pollen, Tierhaare oder Milben. Alarmierend ist, dass rund 40 Prozent der Allergieerkrankungen mit Asthma enden, wenn die Patienten nicht rechtzeitig mit einer entsprechenden Therapie beginnen. Speziell die Allergieimpfung (Hyposensibilisierung) kann helfen, einen chronischen Krankheitsverlauf also die Bildung von Asthma zu verhindern. Dabei wird in ansteigender Dosis dem Patienten das betreffende Allergen injiziert oder in Tropfenform verabreicht. Dadurch wird das Immunsystem trainiert und an das Allergen gewöhnt. Der Patient wird von seiner Allergie befreit.

Tipps für Pollenallergiker
Während der pollenintensivsten Zeit sollten die Fenster in der Nacht geschlossen bleiben. Wäsche sollte möglichst nicht im Freien zum Trocknen aufgehängt werden. Tägliches Haarewaschen und die Kleidung nicht im Schlafzimmer aufbewahren trägt auch dazu bei, die Allergenbelastung gering zu halten. Lüften empfiehlt sich erst in den Abendstunden, wenn sich bereits Tau gebildet hat.

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Roboter übernimmt Fensterreinigung
Gerät besitzt eigene Steuerung und ein erneuerbares Reinigungsmodul
Leipzig (pte) - Im Auftrag von Procter & Gamble haben Forscher des Fraunhofer Instituts für Produktionstechnik und Automatisierung IPA einen handlichen, kleinen und leichten Roboter für die Fensterreinigung entwickelt. Der Roboter wurde speziell für den Haushalt konzipiert und eignet sich daher durch seine Kleinheit und Leichtigkeit für große Glasflächen.
Der Demonstrator des sechs Kilogramm schweren, autonomen Systems wird zum Nachweis der technischen Realisierbarkeit auf der Hannover Messe vorgestellt.
Der Roboter ist ca. 420 mm breit, 440 mm lang und175 mm hoch. Um zur Serienreife zu gelangen, muss das System allerdings noch um den Faktor vier schrumpfen. Die Markteinführung für Europa, Japan und den USA ist in zwei bis drei Jahren geplant. Wie IDW berichtet, säubert der Roboter die Scheibe mit feuchten, auswechselbaren Fensterreinigungstüchern, zieht sie mit einer Gummilippe ab und trocknet sie mit einem Mikrofasertuch. Zur Reinigung wird der automatische Fensterputzer aus der Dockingstation genommen, an einer beliebigen Stelle auf die Scheibe gesetzt und per Tastendruck gestartet.
"Er besitzt eine eigene Steuerung und Sensorik sowie ein erneuerbares Reinigungsmodul. Betrieben wird der Roboter mit einem Akku. So benötigt er weder eine externe Energie- noch eine externe Medienzuführung, sprich Wasser oder Putzmittel über eine Schlauchverbindung", erklärt IPA-Projektleiter Uwe Bräuning. Fensterrahmen erkennt der Roboter mit Hilfe seiner Sensorik, reagiert automatisch mit einer Richtungsänderung und versetzt sich dabei um eine Roboterbreite zur Seite. Sobald die ganze Scheibe gereinigt ist, fährt der Roboter in die Ausgangsstellung vom Anfang zurück und kann dort abgenommen werden. Zum Aufladen für den nächsten Einsatz kommt er zurück in die Dockingstation.
Dem Besitzer bleibt einzig die Wartungsarbeit. Die Reinigungstücher müssen in regelmäßigen Abständen im Reinigungsmodul gewechselt werden. Das geschieht während der Ladephase im Dockingmodul. "Die feuchten Reinigungstücher werden in einer Vorratsbox erhältlich sein und der Benutzer muss sie dann nur noch in das Reinigungsmodul klippsen", so Bräuning. Sowohl Bewegungs- bzw. Reinigungsprinzip als auch der Demonstrator des Roboters sind bereits zum Patent angemeldet.

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