Neu auf dem Markt . . .
in der Woche vom 16. 07. bis 22. 07. 2002

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ATI wirft nächste Generation von Grafikprozessoren auf den Markt
Radeon 9700 soll High-End-Markt erobern
New York (pte) - ATI hat auf der MacWorld seine nächste Generation von Grafikprozessoren vorgestellt. Während der ATI Radeon 9000 und Radeon 9000 Pro auf den Massenmarkt abzielen, ist der Grafikchip ATI Radeon 9700 eindeutig im oberen Marktsegment positioniert. Dieser Grafikchip soll nach Angaben des Unternehmens die doppelte Leistung als die Produkte der Konkurrenz - sprich Nvidia - bieten.
"Wir eröffnen Microsofts DirectX 9 für das Segment der Enthusiasten und bringen Unterstützung für DirectX 8.1 in den Massenmarkt", erklärte Rick Bergmann, Marketing und General Manager von ATI. Der ATI Radeon 9700 verfügt über acht parallele Rendering-Pipelines und kann bis zu 2,5 Mrd. Pixel pro Sekunde berechnen. Dazu kommen vier parallele Geometrie-Engines, die bis zu 300 Mio. Polygone in der Sekunde verarbeiten. Zusätzlich verringert Hyper Z III Speicherbusbelastung, indem es versteckte Pixel erkennt, entfernt und damit die Ausnutzung der Speicherbandbreite um bis zu 50 Prozent optimiert.
Die neue "Videoshader"-Technologie des Radeon 9700 benutzt programmierbare Pixel-Shader, um Video-Streaming zu beschleunigen. Programmierbare Pixel-Shader können auch dafür verwendet werden, die Fernseh- und Videowiedergabe zu verbessern. Videoshader kann beim Aufnehmen von Videos Noise-Filter in Echtzeit anwenden, um ein sauberes Video zu erstellen. Filter, zum Beispiel zum Verwischen, Prägen oder Umranden von Videos, können in Echtzeit angewandt werden. Daneben unterstützt der Chip die ATI-Technologie "Fullstream", die Pixel Shader benutzt, um blockartige Pixel aus Videostreams zu beseitigen und ein schärferes Bild mit größerer Skalierbarkeit zu liefern. Nach Angaben von ATI wird Radeon 9700 ab September über ATI-Partner verfügbar sein. ATI bietet den Radeon 9700 mit 128 MB DDR-Speicher, DVI-I, VGA und TV-Out-Anschluss an.
Die beiden für den Massenmarkt vorgesehenen Chips, Radeon 9000 und Radeon 9000 Pro, verfügen dagegen über vier Rendering-Pipelines. Die Smartshader-Funktionen der Chips nutzen alle Eigenschaften von Microsoft DirectX 8.1. Wie das neue Flaggschiff von ATI unterstützen auch diese beide Prozessoren Fullstream-Technologie. In den USA werden der Radeon 9000 und 9000 Pro mit 64 MB DDR-Speicher auf den Markt kommen.

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iMac erhält 17 Zoll Schirm
Apple rüstet sein All-in-One-Spitzengerät auf
New York (pte) - Apple hat auf der zurzeit stattfindenden MacWorld 2002 in New York die jüngste Version seines iMacs vorgestellt. Der Computerkonzern aus Cupertino hat sein erfolgreiches All-in-One-Gerät mit einem 17 Zoll Flachbildschirm aufgerüstet. Im Gegensatz zu seinen Vorgängern kommt das Gerät nur mit einem SuperDrive-Laufwerk auf den Markt.
Mit dem größeren Bildschirm hat der iMac auch einen GeForce4 MX-Grafikprozessor erhalten. Das Gerät verfügt über einen 800 MHz PowerPC G4-Prozessor und eine Festplatte mit 80 GB Speicherkapazität. Apple hat den iMac mit zwei Firewire- und fünf USB-Schnittstellen ausgestattet. Netzwerkanbindung erfolgt über ein integriertes 56K-Modem oder einen 10/100 Ethernet-Port. Unter einer Abdeckung an der Bodenplatte ist ein Steckplatz für eine AirPort-Karte vorhanden.
Der iMac mit 17 Zoll Schirm wird in Deutschland für rund 2.551 Euro inklusive Mehrwertsteuer angeboten. In Österreich kommt das Gerät auf 2.639 Euro.

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Fujitsu stellt 2,5 Zoll Festplatte mit 60 GB vor
MHS-Serie erreicht höchste Datendichte am Markt
Tokio (pte) - Der japanische Elektronikkonzern Fujitu hat ein 2,5 Zoll-Laufwerk mit einer Kapazität von 60 GB vorgestellt. Die Festplatte ist das leistungsfähigste Laufwerk der neuen MHS-Serie. Die beiden andere Modelle verfügen über eine Kapazität von 30 GB und 40 GB.
Die MHS-Serie erreicht durch den Einsatz von Fujitsus eigener "Synthetic Ferrimagnetic"-Technologie die bisher höchste Speicherdichte von 53,2 Gb pro Quadratzoll. Damit werden die Speichermedien auch widerstandsfähiger gegen Wärmebelastung. Während das 30 GB-Modell nur über eine Magnetscheibe verfügt, werden die anderen beiden Versionen mit zwei Plattern ausgeliefert. Alle drei Festplatten verfügen über Fujitsus flüssigkeitsgelagerte Motoren und sollen im Betrieb extrem leise und stoßfest sein. Die MHS-Serie arbeitet mit 4.200 Umdrehungen in der Minute. Die Festplatten verfügen über ein Ultra ATA/100-Interface und erreichen eine maximale Transferleistung von 38,1 MBps. Die Bauhöhe beträgt jeweils 9,5 Millimeter.
Fujitsu hat mit der MHS-Serie neben dem Notebook-Markt auch weitere Anwendungen wie zum Beispiel Unterhaltungselektronik im Visier. Zurzeit sind die Systeme in kleinen Stückzahlen verfügbar. Die Massenproduktion muss allerdings noch starten. Preisangaben wurden vom Konzern keine gemacht.

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T-Online präsentiert neue Fußball-Website "Liga-News"
Top-Infos zur Bundesliga und Ersten Liga Live-Ticker zu den laufenden Spielen
Wien - Fußball-Fans können sich ab sofort unter http://fussball.t-online.at alle Top-Informationen zur Bundesliga und Ersten Liga holen und aktuelle Spiele über den Live-Ticker verfolgen. Die neue Site wurde im bekannten "Teamchef.at" -Design gestaltet und um viele neue Inhalte ergänzt.
Ein österreichisches Redaktionsteam liefert den Internetnutzern alle Informationen aktuell und direkt nach Hause oder ins Büro. Die Inhalte der Website werden kontinuierlich ausgebaut.
"Für T-Online Österreich ist die Gestaltung der Website ein weiterer Schritt in Richtung Ausbau der Themenkompetenz im Bereich Sport als breites Mehrwertportal. Wir orientieren uns mit dem umfassenden Angebot an den Interessen der User und bieten ihnen die erwartete Erlebniswelt im Internet", sagt Alexandra Reich, Geschäftsführerin von
T-Online Österreich. "In Verbindung mit unserem Online-Fußballmanagerspiel Teamchef.at bieten wir die optimale Mischung aus Information und Interaktion".

Aktuelle Berichte über die besten Ligen Europas
Das vielfältige Angebot der Fußball-Site umfasst ständig aktualisierte News, zahlreiche Informationen über die 10 Vereine in der österreichischen Bundesliga sowie ausführliche Spielerportraits und Hintergrundinformationen. Daneben spielt der Live-Ticker eine herausragende Rolle. Die User können neben Bundesliga und Erste Liga Spielen auch Champions League Spiele sowie UEFA-Cup Spiele live im Internet verfolgen. Außerdem wird über den Verlauf der Spiele aus den besten Ligen Europas berichtet. Der exklusive T-Online Live-Ticker bringt die wichtigsten Ergebnisse schnell und kurz auf den Punkt.

Bereits über 16.700 Anmeldungen für das Online-Spiel "Teamchef.at"
Neben den ausführlichen Informationen über die reale Bundesliga haben Fußballfans die Möglichkeit selbst aktiv zu werden. Seit 5. Juli 2002 bietet T-Online.at das Online-Fußballmanagerspiel "Teamchef.at" in neuem Design und mit erweiterten Spielregeln. Erste Anmeldezahlen zeigen die Beliebtheit des interaktiven Spieles. Seit Spielstart konnte T-Online.at bereits über 16.700 Anmeldungen von Teams verzeichnen.
Fußball-Fans können jederzeit in das Spiel einsteigen. Wer sich kostenlos registriert, kann bis zu fünf Mannschaften zusammenstellen. Den angehenden "Teamchefs" stehen ca. 250 Fußballer in den Kadern der zehn Clubs der T-Mobile Bundesliga zur Auswahl. Jeder Teamchef kann mit einem virtuellen Spielbudget von 21 Mio. Euro Fußballer einkaufen und einen Kader von 18 Spielern zusammenstellen. Die eingesetzten Fußballer werden anhand ihrer realen Leistungen auf dem Rasen bewertet. Grundlage der Benotung ist die Mannschaftsleistung (Tore) und die individuelle Spielerleistung, die von einer Jury der Sportwoche unter die Lupe genommen wird. Derjenige "Teamchef", der bis zum Ende der Bundesliga-Saison die meisten Punkte gesammelt hat, gewinnt einen tollen Hauptpreis! Die besten "Teamchefs" der Woche und des Monats werden mit wertvollen Preisen belohnt.
Das Online-Fußballmanagerspiel www.teamchef.at und die Fußball-Site
http://fussball.t-online.at werden von T-Online.at präsentiert.

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Bluetooth-Module für Windows-Plattformen
EPoX bringt zwei Geräte für Funkstandard auf den Markt
Taipeh (pte) - Der taiwanesische Hardwarehersteller EPoX bringt zwei Bluetooth-Lösungen für Windows-PCs auf den Markt. Das interne Modul BT-MD01 sowie den externen USB-Sender BT-DG02. EPoX liefert die beiden Systeme mit mehreren vorkonfigurierten Verbindungsarten wie für Datentransfer, Netzwerkzugang oder Fax zu anderen Bluetooth-fähigen Geräten aus. Es sind die ersten Bluetooth-Geräte des Unternehmens.
EPoX ist seit Mai des vergangenen Jahres Mitglied der Special Interest Group (SIG) für Bluetooth, die über die Weiterentwicklung des Standards und die Kompatibilität der Geräte wacht.
Das Modul BT-MD01 verfügt über eine externe Antenne und soll zusammen mit dem geplanten EPoX-Mainboard EP-BEAV ausgeliefert werden. Das USB-Gerät kommt dagegen sofort auf den Markt. EPoX legt dem Modul eine 30 Zentimeter lange USB-Verlängerung bei, damit der Benutzer das System am Arbeitsplatz besser ausrichten kann. Das BT-DG02 soll 53 Euro kosten.

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