| 16/15 v. Chr. |
Drusus und Tiberius erobern das zentrale Alpengebiet und das Alpenvorland - Errichtung der römischen Provinz
Rätien |
| ca. 45 n. Chr. |
Ausbau des römischen Straßennetzes in Tirol |
| 476 |
Ende des Weströmischen Reiches |
| 550-600 |
Vorstoß der Bayern ins Inntal und über den Brenner nach Süden |
| 569 |
Vorstoß der Langobarden in das Etschtal bei Trient |
| um 590 |
Ingenuin als erster, sicher bezeugter Bischof von Säben |
| 7. u. 8. Jh. |
Siedlungstätigkeit der Bayern und Missionierung |
| 769 |
Bayernherzog Tassilo III. gründet Kloster Innichen zur Slawenmission |
| 788 |
Eingliederung des Stammesherzogtums Tassilos III. in das Frankenreich |
| 2. Hälfte 10. Jh |
Verlegung des Bischofssitzes von Säben nach Brixen |
| 1004/1027/1091 |
Belehnung der Bischöfe von Trient und Brixen mit den Grafschaften "im Gebirge" vom Inntal bis zur
Berner (Veroneser) Klause |
| 12. Jh. |
Aufstieg der Grafen von Andechs, von Tirol, von Eppan und von Ulten |
| 1190-1253 |
Graf Albert von Tirol - Ehe seiner Tochter mit Otto VIII. von Andechs |
| 1248 |
Grafen von Andechs sterben aus - Albert III. von Tirol vereinigt die Grafschaften im Etsch-, Eisack- und Inntal
in seiner Hand |
| 1253 |
Grafen von Tirol sterben aus - Erbe ist Graf Meinhard von Görz |
| 1258-1295 |
Endgültige Ausbildung des Landes Tirol unter Meinhard II. von Tirol-Görz |
| 1282 |
Belehnung der Söhne König Rudolfs I. von Habsburg mit Österreich und Steiermark |
| 1286 |
Belehnung Meinhards II. mit dem Herzogtum Kärnten |
| 1330 |
Erbin Tirols, Margarethe Maultasch, heiratet Johann Heinrich von Luxemburg |
| 1335 |
Die Meinhardiner sterben in männlicher Linie aus - Tirol fällt an die Luxemburger, Kärnten an die
Habsburger |
| 1342 |
Vertreibung Johann Heinrichs von Luxemburg - Die Wittelsbacher (Bayern, Kurpfalz und Brandenburg) kommen durch
Ehe Ludwigs von Brandenburg mit Margarethe Maultasch und Anerkennung der Landesfreiheiten (der "große
Freiheitsbrief") in den Besitz Tirols |
| 1361 |
Ludwig von Brandenburg stirbt |
| 1363 |
Tod Meinhards III. (Sohn Ludwigs und Margarethes) - Margarethe Maultasch übergibt Tirol im Einverständnis
mit den Vertretern der Bevölkerung an Herzog Rudolf IV. von Habsburg |
| 1363-1368 |
Abwehr bayerischer Angriffe |
| 1368 |
Freiburg im Breisgau unterstellt sich der habsburgischen Herrschaft |
| 1379 |
Erste Länderteilung der Habsburger - Tirol an Leopold III. |
| 1386 |
Leopold III. fällt bei Sempach im Kampf gegen die Eidgenossen |
| 1406 |
Neuerliche Teilung der habsburgischen Länder - Tirol wird zusammen mit den Vorlanden ein selbständiges
habsburgisches Landesfürstentum |
| 1406-1439 |
Herzog Friedrich IV. "mit der leeren Tasche" |
| 1411 |
Adelsempörung und Bayerneinfall |
| 1413/1414 |
Die Gerichte Telvana, Castellalto, San Pietro und Ivano in der Valsugana werden tirolisch |
| 1414-1418 |
Konzil von Konstanz |
| 1415 ff. |
Ächtung Friedrichs mit der leeren Tasche auf dem Konzil von Konstanz - Haft und Flucht - Bauern und Bürger
unterstützen das Landesfürstentum gegen den Kaiser und die heimische adelige Opposition - Ausbildung
der ständischen Verfassung |
| um 1420 |
Innsbruck wird Residenzstadt |
| 1446-1490 |
Herzog (ab 1477 Erzherzog) Sigmund "der Münzreiche" (gest. 1496) - Volle Ausbildung der landständischen
Verfassung |
| 1453-1464 |
Streit mit dem Brixner Bischof, Kardinal Nikolaus Cusanus, um die Landeshoheit |
| 1487 |
Krieg gegen Venedig; Sieg bei Calliano |
| 1487 |
"Entmachtung" Sigmunds durch die Landschaft |
| 1490 |
Erzherzog Sigmund verzichtet zugunsten König Maximilians auf die Ausübung der Landesherrschaft |
| 1490-1519 |
Maximilian I. (Landesfürst, König, ab 1507 Kaiser) |
| 1499 |
Schweizerkrieg und Niederlage der Tiroler bei Glurns |
| 1500 |
Görzer Grafen sterben aus - Pustertal mit Herrschaft Lienz kommt zu Tirol |
| 1504 |
Maximilian gewinnt die Gerichte Rattenberg, Kufstein und Kitzbühel für Tirol |
| 1508-1516 |
Krieg Maximilians gegen Venedig - das Gebiet von Rovereto und Ampezzo wird zu Tirol geschlagen |
| 1511 |
Landlibell Maximilians als Grundlage der besonderen Wehrverfassung Tirols |
| 1519 |
Königswahl von Maximilians Enkel Karl V. |
| 1521/1522 |
Länderteilung zwischen den Brüdern Karl V. und Ferdinand I. - Tirol und die Vorlande kommen zu den österreichischen
Ländern Erzherzog Ferdinands I. (Vertrag von Brüssel) |
| 1525 |
Aufstand der Tiroler Bauern unter Führung von Michael Gaismair |
| 1526 |
Michael Gaismairs revolutionäre "Landesordnung" |
| 1532 |
Ermordnung Gaismairs - Tiroler Landesordnung von 1526 durch neue Landesordnung rückgängig gemacht |
| 1545-1563 |
Konzil zu Trient |
| 1546 |
Abwehr eines Angriffs des Schmalkaldischen Bundes auf Tirol (Kämpfe um die Ehrenberger Klause bei Reutte) |
| 1552 |
Kurfürst Moritz von Sachsen dringt mit seinem Heer in Tirol ein (Flucht Kaiser Karls V. aus Innsbruck) |
| 1564 |
Neuerliche Länderteilung der Habsburger - Tirol und die Vorlande werden wieder selbständig; Tirol Hauptland
des "oberösterreichischen" Herrschaftskomplexes |
| 1564-1595 |
Erzherzog Ferdinand II. (seit 1567 Residenz in Innsbruck) |
| 1602-1618 |
Erzherzog Maximilian III. "der Deutschmeister" |
| 1618-1648 |
Dreißigjähriger Krieg |
| 1619-1632 |
Erzherzog Leopold V. |
| 1632 |
Abwehr eines Angriffs auf die Ehrenberger Klause |
| 1632-1646 |
Regentschaft Claudias von Medici, der Witwe Erzherzog Leopolds |
| 1646-1662 |
Regentschaft Erzherzog Ferdinand Karls |
| 1652 |
Verkauf der umstrittenen Rechte im Unterengadin an Graubünden |
| 1662-1665 |
Regentschaft Erzherzog Sigmund Franz |
| 1665 |
Nach dem Aussterben der Tiroler Habsburger übernimmt Kaiser Leopold I. die Regierung Tirols und der Vorlande |
| 1669 |
Gründung der Innsbruck Universität |
| 1703 |
Vertreibung der in Tirol eingedrungenen Bayern |
| 1720 |
Pragmatische Sanktion verkündet Unteilbarkeit der österreichischen Länder |
| 1740-1790 |
Reformen Maria Theresias und Josephs II. beschneiden die Kompetenzen auch der Tiroler Behörden |
| 1752 |
Kompetenzen und Zuständigkeitsbereich der Innsbrucker Behörden eingeengt - Vorderösterreich (einschließlich
Vorarlbergs) wird nicht mehr von Innsbruck aus regiert und verwaltet |
| 1782 |
Vorarlberg wieder mit Tirol verbunden |
| 1790 |
Tod Kaiser Josephs II. - Die Tiroler Landstände erhalten wieder mehr Rechte |
| 1796/97 |
Krieg Österreichs mit dem revolutionären Frankreich berührt Tirol (u.a. Kampf bei Spinges) |
| 1799 |
Zweiter Vorstoß der Franzosen nach Tirol; der oberste Vinschgau verheert |
| 1803 |
Stiftsländer von Trient und Brixen werden mit dem Land Tirol vereinigt (Säkularisierung der geistlichen
Fürstentümer) |
| 1804/1806 |
Kaiser Franz nimmt den Titel eines Kaisers von Österreich an und legt die römisch-deutsche Kaiserkrone
nieder |
| 1805 |
Österreich muss Tirol und Vorarlberg an Bayern abtreten (Friede zu Preßburg) |
| 1808 |
Die neue zentralistische bayerische Verfassung beseitigt Ständevertretung und Landesrechte |
| 1809 |
April: Beginn des Krieges Österreichs gegen Frankreich und seine Verbündeten - Erhebung Tirols
und erste Befreiung (9.-13.) |
| |
Mai: Sieg der Österreicher über Napoleon bei Aspern (21. und 22.) - Befreiung Tirols nach Wiedereinrücken
bayerisch-französischer Truppen (Schlachten am Bergisel 25. und 29.) |
| |
Juli: Niederlage der österreichischen Armee bei Wagram (5. und 6.) und Waffenstillstand von Znaim (12.)
- General Lefebvre rückt mit großer Truppenmacht in Tirol ein. |
| |
August: Siege der Tiroler (u.a. bei der Ehrenberger Klause, bei der Lienzer Klause, an der Pontlatzer Brücke,
in der "Sachsenklemme") - Dritte Bergiselschlacht (13.) zwingt Lefebvre zum Abzug - Andreas Hofers "Bauernregiment"
in der Innsbrucker Hofburg |
| |
Oktober: Im Frieden von Schönbrunn (14.) verzichtet der Kaiser neuerlich auf Tirol und Vorarlberg -
Besetzung des Inntales - Friedensappell und Amnestieangebot durch die Bayern (25. )
November: Niederlage am Bergisel (1.) |
| 1810 |
Andreas Hofer wird in Mantua erschossen (20. Feber) - Napoleon teilt Tirol zwischen Bayern, dem Königreich
Italien und den "Illyrischen Provinzen" Frankreichs auf |
| 1813/1814 |
Ende der Napoleonischen Herrschaft (Völkerschlacht bei Leipzig vom 16. bis 19. Oktober 1813, Feldzug in Frankreich)
- Eroberung des südlichen Landesteils von Tirol, Verhandlungen mit Bayern - Wiedervereinigung ganz Tirols
mit Österreich |
| 1814/1815 |
Wiener Kongress - Österreich verzichtet auf Vorderösterreich |
| 1816 |
Die Salzburgischen Gerichte im Ziller- und Brixental sowie im heutigen Osttirol werden mit Tirol vereinigt, ebenso
die Herrschaft Vils - Wiederherstellung einer sehr beschränkten landständischen Verfassung |
| 1848 |
Kaiser Ferdinand I. flüchtet vor der Revolution in Wien nach Innsbruck - Nationale Unruhen in Trient - Tendenzen
zur Lösung Welschtirols von Tirol - Bedrohung der Südgrenze des Landes durch Aufständische in der
Lombardei |
| 1848/1849 |
Revolution, neue Verfassung und Reichstag in Wien, später in Kremsier - Tiroler Landtag in neuer Zusammensetzung
beschließt demokratischere Landesverfassung und Grundentlastung - Deutsche Nationalversammlung (mit gewählten
Vertretern Tirols) tagt in der Frankfurter Paulskirche - Erhebung in der Lombardei, Einmarsch des Königs von
Sardinien in die Österreichische Provinz, Tiroler Schützen verteidigen die Südgrenze Tirols |
| 1849 |
Siege der österreichischen Armee über die italienischen Truppen - Aufhebung aller liberalen und demokratischen
Neuerungen |
| 1859 |
Krieg Österreichs gegen Frankreich und Piemont-Sardinien (Landesschützen verteidigen Tiroler Grenzen)
- Verlust der Lombardei |
| 1860 |
Liberale und föderalistische Verfassung Österreichs ("Oktoberdiplom") |
| 1861 |
Neue Tiroler Landesordnung im Rahmen des Neubeginns des konstitutionellen Lebens in Österreich |
| 1866 |
Krieg Österreichs gegen Preußen und Italien (wieder Landesaufgebot an der Grenze) - Verlust Venetiens |
| 1867 |
Teilung der Monarchie in zwei Reichshälften - Formulierung der bürgerlichen Grundrechte und des Nationalitätenrechts
in der "Dezemberverfassung" |
| 1873 |
Einführung von direkten Wahlen in das Abgeordnetenhaus des Reichsrates |
| 1900-1902 |
Aussichtsreiche, doch ergebnislose Verhandlungen über eine Autonomie für Welschtirol |
| 1907 |
Allgemeines und gleiches Wahlrecht für die Wahlen zum Reichsrat |
| 1914 |
Wahlreform für Tiroler Landtag - Einführung einer "allgemeinen Kurie" ("allgemeinen Wählerklasse")
- Ausbruch des Ersten Weltkrieges |
| 1915 |
Londoner Vertrag zwischen Italien und Entente (26. April) - Italien erklärt Österreich den Krieg (23.
Mai) |
| 1918 |
Oktober: Kaiserliches Manifest verkündet Umwandlung der Monarchie in Bundesstaat (16.) - Bildung der Tiroler
Nationalversammlung (26.) November: Waffenstillstand an der Südfront (3.) - Italiener besetzen kampflos Südtirol
und strategisch wichtige Punkte in Nordtirol - Kaiser Karl unterzeichnet Verzichterklärung (11. ) - Staatsrat
und Nationalversammlung erklären Deutschösterreich zur Republik und zu einem Bestandteil Deutschlands
(11. und 12.) - Sorge um die Zukunft Südtirols - In Tirol gewinnen Bestrebungen an Boden, das Land für
selbständig zu erklären |
| 1919 |
Feber: Wahlen in die konstituierende Nationalversammlung |
| |
April/Mai: Friedenskonferenz in Paris behandelt Tiroler Frage - Tiroler Landesversammlung bietet Selbständigkeitserklärung
an, wenn dadurch die Landeseinheit gerettet werden könnte (3. Mai) |
| |
Juni: Erste Wahl zum Tiroler Landtag aufgrund des allgemeinen und gleichen Wahlrechtes (15.) |
| |
September: Unterzeichnung des Staatsvertrages von Saint Germain (10. ) |
| 1920 |
Gründung der Tiroler Heimatwehr - Offizielle Einverleibung des südlichen Landesteils in das Königreich
Italien (20. Oktober) |
| 1921 |
Volksabstimmung für den Anschluss an das Deutsche Reich (24. April) - Einsetzen der faschistischen Aktionen
in Südtirol |
| 1922 |
Faschistischer "Marsch auf Bozen" (2. Oktober) - Machtergreifen der Faschisten in Italien (28. Oktober)
- Italienisierungsprogramm für Südtirol |
| 1933 |
Nationalsozialistische Wahlerfolge in Tirol - Übergang zum autoritären Regierungssystem auf Bundes- und
Landesebene - NS-Terror, Verbot der Partei und "Tausend-Mark-Sperre" |
| 1934 |
Bürgerkrieg im Februar (Kämpfe in Wörgl, 13. Februar) - Verfassung des Ständestaates (1. Mai)
- Nationalsozialistischer Putschversuch (25. Juli) - Beginn des Ausbaus einer Industriezone in Bozen und Förderung
der Zuwanderung aus dem Süden Italiens |
| 1938 |
Ankündigung der Volksbefragung über die Zukunft Österreichs durch Bundeskanzler Schuschnigg in Innsbruck
(9. März) - Rücktritt Schuschniggs - Einmarsch der Deutschen Wehrmacht in Österreich (12. März)
- Volksabstimmung über den bereits vollzogenen Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich (10. April),
Angliederung Osttirols an den Gau Kärnten |
| 1939 |
Abkommen zwischen Italien und dem Deutschen Reich zur Umsiedlung der Südtiroler (23. Juni) - Beginn des Zweiten
Weltkrieges (1. September) - Schaffung des Reichsgaus "Tirol-Vorarlberg" |
| 1943 |
Besetzung Italiens durch die Deutsche Wehrmacht und Bildung der "Operationszone Alpenvorland" (Provinzen
Bozen, Trient und Belluno) unter Gauleiter Franz Hofer (September) - Beginn der alliierten Luftangriffe auf Ziele
in Tirol (Herbst) |
| 1945 |
Einmarsch der Alliierten in Tirol (Ende April) - Nordtiroler Widerstandsbewegung verhindert einen Kampf um Innsbruck
(Anfang Mai) - Südtiroler Volkspartei gegründet (8. Mai) - Petitionen, Denkschriften, Kundgebungen usw.
für die Vereinigung Südtirols mit Österreich bzw. für die Zuerkennung des Selbstbestimmungsrechtes |
| 1946 |
Pariser Friedenskonferenz verweigert Selbstbestimmungsrecht und erkennt Italien die Nordgrenze von 1938 zu - Gruber-Degasperi-Abkommen
über Autonomie für Südtirol (5. September ) wird in den italienischen Friedensvertrag aufgenommen
(10. Februar 1947) |
| 1947 |
Osttirol wieder mit Tirol vereinigt |
| 1948 |
Italienische Verfassung (1. Jänner) und Autonomiestatut für Region "Trentino - Tiroler Etschland"
(14. März) |
| 1955 |
Österreichischer Staatsvertrag (15. Mai) |
| 1956 |
Beginn von Verhandlungen zwischen Österreich und Italien über Erfüllung des Pariser Abkommens |
| 1959 |
Südtirolfrage vor dem Europarat |
| 1960/1961 |
Südtiroldebatten und Resolutionen der Vereinten Nationen |
| 1961 |
Beginn der Sprengstoffattentate, Polizeimaßnahmen, Verhaftungen, Misshandlungen |
| 1961-1969 |
Österreichisch-italienische Verhandlungen |
| 1964 |
Errichtung der Diözesen lnnsbruck und Bozen-Brixen |
| 1969 |
Einigung über ein "Paket" autonomer Rechte für die Provinz Bozen und einen "Operationskalender"
zu dessen Durchführung |
| 1970 |
Erste gemeinsame Sitzung der Landtage von Innsbruck und Bozen |
| 1971/1972 |
Italienisches Verfassungsgesetz (10. November 1971) und neues Autonomiestatut (31. August 1972) für die Region
"Trentino-Südtirol" übertragen den Provinzen Trient und Bozen weitgehende Rechte |
| 1972 |
Gründung der "Arbeitsgemeinschaft Alpenländer" |
| 1988 |
Verwirklichung des "Paketes" und des "Operationskalenders" in der Endphase |
| 1989 |
Neue Landesordnung |